Seit der Einführung der Injektionen gegen «COVID» gibt es Berichte über Piloten, die «plötzlich und unerwartet» sterben oder handlungsunfähig werden. Beispielsweise verwies tkp im November 2023 unter anderem auf Ted Macie, Offizier des Navy Medical Service Corps, laut dem US-Militärpiloten einen Zuwachs von Herzattacken um 937 Prozent verzeichneten.
«Im Jahr 2021 ist etwas passiert», das die Flugsicherheit gefährdet hat, erklärte nun Dr. Kevin Stillwagon, ein pensionierter Pilot und Chiropraktiker, im Interview mit Nicolas Hulscher, Epidemiologe und Administrator der McCullough-Stiftung. Zunehmende Beweise deuten laut LifeSiteNews auf die COVID-«Impfungen» als Ursache hin, zu denen Fluggesellschaften auf Druck der US-Regierung ihr Cockpit-, Kabinen- und Bodenpersonal verpflichtet oder anderweitig gezwungen haben.
Stillwagon stellte fest, dass die Ausfälle von Piloten definitiv zunehmen, besonders bei jüngeren Piloten. Laut seinen Daten stieg die Zahl der vorzeitig verstorbenen Piloten – vor Erreichen des obligatorischen Rentenalters von 65 Jahren – im Jahr 2021 um etwa 37 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In den folgenden drei Jahren belief sich der Anstieg im Vergleich zu 2020 demnach auf etwa 18, 14 und 20 Prozent.
Ab 2021 hätten sich zudem die langfristigen Ausfälle von Piloten verdreifacht. Und vor 2021 habe es nur einen Beinahe-Unfall im Jahr am Washington National Airport (DCA) gegeben. Aber nach 2021 seien es jährlich 28 Beinahe-Unfälle gewesen.
Stillwagon zufolge wurden die mRNA-Injektionen den Piloten der nationalen Fluggesellschaften von Anfang an illegal aufgezwungen, «weil man einem Piloten kein experimentelles Produkt verabreichen darf, wie es im ‹Aeromedical Advice Manual› steht, das allen Flugmedizinern ausgehändigt wird».
Gemäß Stillwagon hat es die Federal Aviation Administration (FAA) seit Einführung der mRNA-Präparate versäumt, ausreichend Daten zum Gesundheitszustand von Piloten zu erheben. Beispielsweise führe die FAA Berichten zufolge keine Aufzeichnungen über die Injektionshistorie der Piloten und habe aus unbekannten Gründen ihre zentrale Datenbank zur Pilotenunfähigkeit im Jahr 2022 eingestellt. Stillwagon vermutet, dass die Luftfahrtbehörden nicht wollten, dass die in der Datenbank enthaltenen Informationen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Der pensionierte Pilot weiter:
«Das von der FAA geschaffene Schweigen über die Daten verhindert die Erkennung systemischer Trends. Wir überwachen die Flugzeugöltemperatur auf ein Zehntel Grad Celsius genau, erfassen aber nicht, ob beim Piloten das Risiko kardialer oder zerebrovaskulärer Ereignisse besteht. Der Pilot ist die am wenigsten überwachte Komponente im Cockpit. In der modernen Luftfahrt behandeln wir den Jet wie ein datenreiches Raumschiff – und den Piloten wie eine Blackbox. Die Wissenschaft ist im Laufe der Jahre verwirrt geworden. Das Problem mit Impfstoffen ist hauptsächlich ideologischer Natur. Es ist fast wie eine Religion.»